Das Problem ist eindeutig, Museen sind in ihrer Struktur, Organisation und Praxis häufig nicht divers genug.
Arbeitest du selber in einem Museum oder anderen kulturellen Einrichtungen?
Wie schätzt du die Diversität in diesem Museum ein?
Die folgenden Fragen dienen der kritischen Diversitäts-Reflexion in Museen. Hierbei gibt es kein richtig oder falsch, es soll lediglich zum Nachdenken, Bewusstsein und Austausch anregen. Der Fokus liegt auf der Institution Museum, jedoch können diese Fragen auch für andere Einrichtungen, Institutionen oder Projekte genutzt werden. Wir empfehlen die Fragen in Ruhe zu bearbeiten, am besten mit einer weiteren Person. Nehmt euch genug Zeit. Sprecht über die Fragen, erarbeitet eventuell Lösungsansätze und tauscht Euch aus.

Die hier erarbeiteten Fragen sind angelehnt an: Joshua Kwesi Aikins & Daniel Gyamerah „Handlungsoptionen zur Diversifizierung des Berliner Kultursektors“. Der Fokus und die Struktur liegen auf den vier Bereichen der Handlungsoptionen: “PPPZ: Personal, Programm, Publikum, Zugang”.

Die Reflektionsfragen stehen auf Deutsch und auf Englisch in PDF Form zum Download zur Verfügung und sind ausschließlich für den privaten Gebrauch innerhalb der Institution zu nutzen.

Digitale Barrierefreiheit bezieht sich nicht nur auf Menschen mit physischen und/oder psychischen Beeinträchtigungen, sondern generell auf alle Benutzer:innen Deiner Website. Das Hauptziel des barrierefreien Webdesigns liegt darin, alle Inhalte unabhängig von persönlichen und technischen Einschränkungen (Barrieren) zugänglich zu machen.

Mit dieser Checkliste kannst Du oder Deine IT-Abteilung überprüfen, wie barrierefrei Deine Website ist. Am Ende findest Du auch Links zu kostenlosen Websites und Programmen, mit denen Du Deine digitalen Angebote nach Barrierefreiheit testen kannst.

Mögliche Barriere:
- Technische Einschränkungen (mobile accessibility, Ausgabe durch assistive Hilfsmittel, Verwendung älterer Browser)
- Einschränkungen des Sehens (Blindheit, Sehschwäche, Farbsehschwächen)
- Einschränkungen des Hörens (Taubheit, temporäre Einschränkung des Hörens)
- Motorische Einschränkungen (gebrochene oder fehlende Körperteile, usw.)
- Lernschwächen (Legasthenie, kognitive Beeinträchtigungen)



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